Komplikationen und Folgen einer falsch angewendeten Kompressionstherapie

Die Kompressionstherapie gilt als Basismaßnahme der phlebologischen und lymphologischen Versorgung. Sie reduziert Ödeme, Schmerzen, das Thromboserisiko, verhindert eine Progression von Venen- und Lympherkrankungen sowie Komplikationen und Rezidive eines Ulcus cruris venosum oder mixtum. Darüber hinaus kann sie in zahlreichen Fällen als prophylaktische Maßnahme wie z.B. in der Schwangerschaft, bei Stehberufen, Immobilität oder auch der Adipositas eingesetzt werden. Zur Verfügung stehen hierfür unterschiedlichste Materialien für eine individualisierte Versorgung (Tabelle 1). Für den korrekten Umgang ist eine Kenntnis der verschiedenen Materialien, ihrer Eigenschaften und Einsatzgebiete unabdingbar. Abzugrenzen von den aufgelisteten Versorgungen sind Thromboseprophylaxestrümpfe, Stützstrümpfe, Reisestrümpfe oder Sportkompressionsstrümpfe. Für diese gelten andere Gesetzmäßigkeiten bzw. fehlen verbindliche Richtlinien. Leider werden sie aber oft mit medizinischen Kompressionsstrümpfen verwechselt bzw. in einem Atemzug genannt.

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