Berufung zur Stiftungsprofessur an der Ruhr-Universität Bochum geht an PD Dr. med. Stefanie Reich-Schupke

Um Forschung und Lehre im Bereich Phlebologie an der Ruhr-Universität Bochum zu fördern, stiftet die Bauerfeind AG in Kooperation mit dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft eine Stiftungsprofessur Phlebologie. Die Berufung erfolgte an PD Dr. med. Stefanie Reich-Schupke. Die Professur wird zum 15. Januar 2017 angetreten.

Kompressionstherapie / Versorgungsrealität und neue Entwicklungen

Im Rahmen des wissenschaftlichen Veranstaltungsprogramms der Bonner Venentage berichtete die Expertengruppe des Starnberger Medical Data Institute (MDI) von neuen Entwicklungen der Kompressionstherapie. Unter Moderation von Prof. Dr. Knut Kröger, Ressortleiter Kompressionstherapie am MDI, beleuchteten Fachexperten den Stand der Kompressionsversorgung in Deutschland und stellten neue Entwicklungen vor.

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Interprofessioneller Gesundheitskongress in Dresden: Expertengruppe stellt Kompressionstherapie auf den Prüfstand

Zum Interprofessionellen Gesundheitskongress fanden sich am 8. und 9. April 2016 zahlreiche Interessierte aus Pflege, Medizin, Therapie und Wissenschaft zusammen, um sich über aktuelle Methoden und neue Entwicklungen zu informieren. Die Expertengruppe “Kompressionstherapie” des Starnberger Medical Data Institute (MDI) stellte im Rahmen einer hochkarätig besetzten Sitzung unter Moderation des Kölner Juristen Prof. Dr. Volker Großkopf, die aktuellen Entwicklungen in der Kompressionstherapie vor.

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Aktionstag Gefäßmedizin für Patienten

Vorträge und Aktionsstände mit Informationen rund um die Gefäßmedizin im Rahmen der 17. Dreiländertagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaften für Angiologie und der 58. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie.

Samstag, 10.09.2016, 09.00 – 14.00 Uhr Deutsches Hygiene-Museum Dresden (Großer Saal & Foyer) Lingnerplatz 1, 01069 Dresden

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Komplikationen und Folgen einer falsch angewendeten Kompressionstherapie

Die Kompressionstherapie gilt als Basismaßnahme der phlebologischen und lymphologischen Versorgung. Sie reduziert Ödeme, Schmerzen, das Thromboserisiko, verhindert eine Progression von Venen- und Lympherkrankungen sowie Komplikationen und Rezidive eines Ulcus cruris venosum oder mixtum. Darüber hinaus kann sie in zahlreichen Fällen als prophylaktische Maßnahme wie z.B. in der Schwangerschaft, bei Stehberufen, Immobilität oder auch der Adipositas eingesetzt werden. Zur Verfügung stehen hierfür unterschiedlichste Materialien für eine individualisierte Versorgung (Tabelle 1). Für den korrekten Umgang ist eine Kenntnis der verschiedenen Materialien, ihrer Eigenschaften und Einsatzgebiete unabdingbar. Abzugrenzen von den aufgelisteten Versorgungen sind Thromboseprophylaxestrümpfe, Stützstrümpfe, Reisestrümpfe oder Sportkompressionsstrümpfe. Für diese gelten andere Gesetzmäßigkeiten bzw. fehlen verbindliche Richtlinien. Leider werden sie aber oft mit medizinischen Kompressionsstrümpfen verwechselt bzw. in einem Atemzug genannt.

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Jede Kompression ist besser, als keine Kompression.

Bei den meisten Patienten mit chronischer Veneninsu zienz oder Ulcus cruris venosum ist eine Kompressionstherapie indiziert. Doch diese wird hierzulande stark vernachlässigt – mit der Folge, dass viele Patienten chronische o ene Beine haben und deren Heilung nie erreicht wird. Eine e ektive Prävention und Heilung solcher Komplikationen ist anzustreben. Es gibt mehrere Möglichkeiten, um ei- ne Kompressionstherapie einfach und e ektiv zum Erfolg zu bringen. Zu diesem Schluss kam eine Expertengruppe bei einem Roundtable-Gespräch in München.

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Tipps von der Ärztin: Interview zur Schwangerschaft

„Besenreiser und Krampfadern sind natürliche Begleiterscheinungen einer Schwangerschaft – die Symptome lassen sich aber gut lindern“

Interview mit Privatdozentin Dr. med. Stefanie Reich-Schupke, Fachärztin für Haut- und Gefäßmedizin in Bochum. Im Interview erklärt sie, wie Frauen während der Schwangerschaft ihre Beingesundheit fördern können.

Das vollständige Interview können Sie hier lesen.

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