FOCUS-Gesundheit: Ärzte des Venenzentrums top bewertet

Das Katholische Klinikum Bochum (kurz KKB) festigt seine Spitzenposition in der Behandlung von Venenerkrankungen. In der soeben erschienenen Übersicht der Venenleiden-Therapeuten der neuesten FOCUS-Gesundheit-Ausgabe „Die gesunde Frau“ werden gleich drei KKB-Mediziner des Venenzentrums unter den Besten ihres Fachs gelistet: Vor allem mit Blick auf Patienten- und Ärzteempfehlungen gelten die beiden Medizinischen Leiter des Venenzentrums Bochum, Prof. Achim Mumme (links) und Prof. Markus Stücker (rechts) sowie die Stiftungsprofessorin Prof. Stefanie Reich-Schupke, als Topadressen. Weitere entscheidende Bewertungskriterien sind das Behandlungsspektrum und die wissenschaftliche Arbeit.

Mehr Informationen über die Arbeit des Venenzentrums unter www.venenzentrum-uniklinik.de.

Phlebologisches Update

Im Rahmen des “Zweiten internationalen phlebologischen Symposium” von Juzo, Julius Zorn AG, waren rund 150 Teilnehmer aus der Ärzteschaft, Therapeuten und Pflegekräfte sowie Versorgungsfachkräfte des medizinischen Fachhandels der Einladung von nach Hamburg gefolgt, um sich über den Stand der medizinischen Entwicklungen sowie über Ausblicke in der Phlebologie zu informieren.

Das Programm wurde von Prof. Dr. Stefanie Reich-Schupke zusammengestellt, Inhaberin des einzigen deutschen Lehrstuhls für Phlebologie an der Ruhr-Universität Bochum.

Lesen Sie hierzu den Pressespiegel:

Gesundheitsprofi 02/2018

Orthopädie Technik 02/2018

Vasomend 01/2018

Phlebologie 01/2018

Matthias Westermann mit Doktorandenpreis geehrt

 

Preisträger Matthias Westermann (Mitte) mit seiner Doktormutter Prof. Dr. Stefanie Reich-Schupke und Dr. Hans-Jürgen Thomä, Bereichsleiter Phlebologie, Bauerfeind AG

Während der 59. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie (DGP) in Stuttgart wurde Matthias Westermann aus Witten mit dem Bauerfeind-Doktorandenpreis geehrt.

Mit dem Preisgeld wird der angehende Mediziner bei seiner Doktorarbeit über die „Klinische Ausprägung und subjektive Symptomatik der Varikose und/oder CVI in Abhängigkeit von Bewegungsstörungen im Bereich des Sprunggelenks oder Fußes“ unterstützt. Der 31-Jährige wird dabei von Prof. Dr. Stefanie Reich-Schupke, Ruhr-Universität Bochum, betreut. Seit 2008 fördert Bauerfeind mit seinem Doktorandenpreis Jungakademiker bei der Durchführung einer Studie auf den Gebieten Phlebologie, Lymphologie und verwandten Disziplinen, die als Grundlage einer Promotion dient. Von dem Preisgeld in Höhe von insgesamt 5000 Euro erhält der Doktorand 1.500 Euro bei der Auszeichnung seines Projekts und weitere 1.500 Euro bei Vorlage seiner Dissertationsschrift. Die verbleibenden 2.000 Euro gehen an die dahinter stehende Institution.

Weitere Informationen unter bauerfeind.de/doktorandenprogramm.

Internationaler Erfahrungsaustausch: Experten diskutieren über Zukunft der Kompressionstherapie

Im März 2017 trafen sich international anerkannte Gefäßexperten in Zeulenroda-Triebes, um über die Zukunft der Kompressionstherapie zu diskutieren. Forschungsbedarf besteht laut der Teilnehmer unter anderem zur Wirkweise der Kompression, um sie für bestehende Indikationen zu sichern und für neue einsetzen zu können.

Seit Mitte Januar hat Dr. Stefanie Reich-Schupke die – soweit bekannt – weltweit einzige Professorenstelle für Phlebologie am Venenzentrum der Ruhr-Universität in Bochum inne. Für den Gedankenaustausch zur Kompressionstherapie hat sie mit Unterstützung von Bauerfeind renommierte Experten eingeladen, darunter Dr. Nick Morrison (USA), Prof. Dr. Hugo Partsch (Österreich), Dr. Giovanni Mosti (Italien), Prof. Evgeny Shaydakov (Russland), Prof. Dr. Markus Stücker (Deutschland) und Dr. Werner Blättler (Schweiz). Interessante Ansätze sammelten die insgesamt 23 Teilnehmer unter anderem zu neuen Indikationen wie entzündlichen Dermatosen und neuropathischen Erkrankungen. Die Experten waren sich einig, dass es einer noch intensiveren Forschung zur Wirkweise der Kompressionstherapie bedarf, wie auch die folgenden Stimmen deutlich machen.

 

Den Link zum vollständigen Artikel finden Sie hier.

Lehrstuhl für Phlebologie nimmt Fahrt auf – Interview Prof. Dr. Reich-Schupke & Prof. Dr. Stücker

Seit dem 15. Januar 2017 leitet Prof. Dr. med. Stefanie Reich-Schupke an der Ruhr-Universität Bochum den europaweit einzigen Lehrstuhl für Phlebologie. Der neu eingerichtete Lehrstuhl stößt in einen neuen akademischen Bereich vor, dient als Anlaufstelle für nationale und internationale Projekte und wird der phlebologischen Forschung neue Impulse geben.  Anfang Mai hielt Reich-Schupke ihre Antrittsvorlesung vor Studenten der Universität und geladenen Gästen.  

Im Rahmen ihrer Tätigkeit legt die renommierte Dermatologin unter anderem ein Augenmerk auf die Kompressionstherapie. In den Fokus ihrer ersten Vorlesung als Professorin am 10. Mai 2017 stellte Reich-Schupke dementsprechend die Geschichte dieser Therapieform. Unter dem Titel ”Von Leder und Leiden zur synthetischen Faser – die Entwicklung der modernen Kompressionstherapie” erläuterte sie deren Ursprünge und Entwicklung in Deutschland.

Prof. Dr. Reich-Schupkes  besonderes Anliegen ist aber die Forschung, daher wird sie mit dieser Professur die Erforschung von Venenleiden forcieren. Reich-Schupke legt zudem bei ihrer Arbeit einen Fokus darauf, die Sichtbarkeit des Fachs zu stärken und eine Initialzündung für nationale und internationale Forschung auszulösen. Der Lehrstuhl befindet sich am Venenzentrum Bochum, einem der größten Gefäßzentren in Deutschland.

Am Rande eines Expertentreffens des Medical Data Institute in dem Räumlichkeiten des Universitätsklinikums Essen hatten wir Gelegenheit, mit Prof. Dr. Stefanie Reich-Schupke und dem Leitenden Arzt des Venenzentrums der Dermatologischen und Gefäßchirurgischen Kliniken, Ruhr-Universität Bochum, Prof. Dr. Markus Stücker, zu sprechen.

Den Link zum vollständigen Interview finden Sie hier.

Funke für die Forschung gezündet

Stiftungsprofessur für Phlebologie in Gerthe entwickelt sich dynamisch

„Ich habe hier ein hochmotiviertes, versiertes Team angetroffen. Unsere Projekte können wir zügig vorantreiben.“ Prof. Stefanie Reich-Schupke hat ihre Ziele für die neue Stiftungsprofessur für Phlebologie im Venenzentrum hoch gesteckt. Im Mittelpunkt steht die Ausweitung der Forschung, die in der deutschen Phlebologie bisher zu kurz kam, obwohl Venenerkrankungen ein Massenphänomen sind. Insofern stoßen Prof. Reich-Schupke und das Venenzentrum in eine große Lücke. Entsprechend war die Resonanz in der Fachwelt. Durch die Ausweitung der Forschung ist es nun möglich, das erfolgreiche Venenzentrum konsequent weiter zu entwickeln. Bochum gehört nicht nur in der Patientenversorgung, sondern auch wissenschaftlich bereits jetzt zu den größten Phlebologie-Zentren in Deutschland.

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Internationale Gefäßexperten tauschen sich über die Zukunft der Kompressionstherapie aus

Am 18. März 2017 trafen sich international anerkannte Gefäßexperten in Zeulenroda-Triebes, um über die Zukunft der Kompressionstherapie zu diskutieren. Die Fachärzte folgten der Einladung der Phlebologie-Professorin Stefanie Reich-Schupke  mit Unterstützung des Thüringer Hilfsmittelherstellers Bauerfeind.

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Deutsches Ärzteblatt: Initialzündung für phlebologische Forschung

Dreizehn Jahre lang gab es in Deutschland keinen Lehrstuhl für Phlebologie mehr. Seit Mitte Januar dieses Jahres ist das anders. Seither besetzt Prof. Dr. med. Stefanie Reich- Schupke eine Stiftungsprofessur für Phlebologie an der Ruhr-Universität Bochum (RUB). Die Professur ist beim Fachbereich Dermatologie, Venerologie und Allergologie der RUB angesiedelt und soll die Phlebologie als wissenschaftliches Fach innerhalb Deutschlands und Europas wieder stärken.

Hier der Link zum vollständigen Artikel im Deutschen Ärzteblatt.